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Vortrag

WEB Bainitische Stähle für den Materialzyklus von der Produktentwicklung bis zur Ersatzteilfertigung

Donnerstag (14.05.2020)
15:35 - 15:50 Uhr Raum 2
Bestandteil von:


Bei der additiven Fertigung mit Stählen wird häufig der Werkstoff 1.2709 wegen seiner guten Eignung in der additiven Fertigung eingesetzt. Thermochemische Oberflächenbehandlungen sind beim Werkstoff 1.2709 in der Regel nicht sinnvoll durchführbar. In der Massenfertigung von Bauteilen ist der Einsatz von Stählen wie 42CrMo5 oder 16MnCrS6 stärker verbreitet, die sich jedoch nicht so gut additiv verarbeiten lassen.

 

Es werden Ergebnisse von Stahlsorten mit bainitischem Gefüge vorgestellt die eine Brücke von der additiven Fertigung (z.B. Prototypen) zur Massenproduktion (z.B. von Schmiedeteilen) schlagen. Bei gleicher chemischer Zusammensetzung für AM-Bauteile wie für die später konventionell erzeugte Schmiedeteile lassen sich Optimierungen der Wärmebehandlung sowie von thermochemischen Oberflächenbehandlungen im Vorfeld der Massenfertigung erproben.

Sprecher/Referent:
Dr. Hans-Günter Krull
Deutsche Edelstahlwerke Specialty Steel GmbH & Co. KG
Weitere Autoren/Referenten:
  • Dr. Horst Hill
    Deutsche Edelstahlwerke Specialty Steel GmbH & Co KG
  • Svenja Richert
    Deutsche Edelstahlwerke Specialty Steel GmbH & Co KG
  • Frank van Soest
    Deutsche Edelstahlwerke Specialty Steel GmbH & Co KG
  • Andreas Mohr
    Deutsche Edelstahlwerke Specialty Steel GmbH & Co KG

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